Go(o)d vibrations - Firmung in St. Marien
„Dieser Weg wird kein leichter sein.“ heißt ein Lied von Xavier Naidoo. Dieses Lied könnte genauso vom Weg des Glaubens sprechen.
Statistisch gesehen ist die Kindertaufe in Deutschland noch das Übliche. Dabei haben die Eltern die Verantwortung für die religiöse Erziehung der Kinder übernommen. Sie werden nun von klein auf damit konfrontiert katholischer Christ zu sein. Diese religiöse Erziehung kommt jedoch von außen. Die Kinder lernen, wie andere Menschen glauben. Doch was glauben sie selber?
Früh oder später kommt der Zeitpunkt, wo sich jeder Mensch darüber Gedanken macht. Er fragt sich: Glaube ich überhaupt? Was genau glaube ich? Wieso glaube ich das so? Diese Fragen sind gut und müssen gestellt werden; aber es müssen auch Menschen da sein, die sich bemühen, Hilfen zu geben, damit der junge Christ für sich Antworten findet.
An diesem Punkt setzt die Firmkatechese ein. In der Firmkatechese geht es darum, einen Rahmen zu haben, in dem diese Fragen Raum bekommen. Hier treffen die jungen Christen auf Katecheten, die sich bemühen, miteinander Antworten zu finden; gleichsam im Glauben auf eigenen Beinen zu stehen.
Die Firmung ist damit das Sakrament der Bestätigung der elterlichen Entscheidung. Bei der Firmung sagt der Junge Christ "Ja!" zum Glauben an Jesus Christus. Es ist das zweite und letzte Initiationssakrament, das den Christen nach der Taufe in die kirchliche Gemeinschaft einführt. Der Jugendliche ist nun "erwachsener Christ".
Bilderstrecke: Firmung 2007
Download: Power Point Präsentation zur Firmung
Kontakt: Barbara Weyer
Die Pfarrgemeinde St. Marien
Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien Oberhausen liegt im Herzen des Ruhrgebiets. Mit ihren rund 19.000 Gemeindemitgliedern gehört sie zum Bistum Essen, dem kleinsten Bistum Deutschlands. Im Jahr 2007 wurde die Pfarrei neugegründet und besteht seitdem aus den vier Gemeinden St. Johannes Evangelist, St. Katharina, St. Marien und Zu Unserer Lieben Frau.

